Aktuelles aus unserer Kanzlei.


FSDZ - Ethischer Codex bei der Nutzung von KI (künstlicher Intelligenz)

Verfasst am 15.01.2024 Der ethische Codex dient als Orientierung für den verantwortungsvollen Einsatz und für die Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Anwaltskanzlei FSDZ Rechtsanwälte & Notariat AG. Durch die Einhaltung der aufgeführten Prinzipien wird sichergestellt, dass künstliche Intelligenz die Mandanten bestmöglichst unterstützt, während die Werte der Ethik, der Rechtsstaatlichkeit und des Mandantenschutz gewahrt bleiben. ››Weiterlesen

Biergarten zerrt Google vor Gericht

Verfasst am 22.08.2019 Quelle: Internet World Business vom 12.8.2019, Seite 17

Ein Wirt eines Biergartens am Tagernsee streitet mit Google, weil der Suchmaschinenbetreiber für das Lokal immer eine zu hohe Auslastung anzeige und dadurch potenzielle Besucher abgeschreckt würden.
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Restguthaben auch ohne Rückgabe der SIM-Karte

Verfasst am 22.08.2019 Urteil des LG Düsseldorf vom 8.5.2019 – 12 O 264/18 – Quelle: Internet World Business vom 12.8.2019, Seite 17

Das LG Düsseldorf hat mit Urteil vom 8.5.2019 entschieden, dass ein Mobilfunkkunde bei Beendigung des Vertragsverhältnisses auch dann Anspruch auf Erstattung des Restguthabens hat, auch wenn er die SIM-Karte nicht an den Mobilfunkbetreiber zurückschickt.
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Online-Händler müssen alte Elektronikprodukte zurücknehmen

Verfasst am 22.08.2019 Urteil des LG Duisburg vom 27.6.2019 – 21 O 84/16 – Quelle: Internet World Business vom 12.8.2019, Seite 17

Das LG Duisburg hat mit Urteil vom 27.6.2019 entschieden, dass Online-Händler einerseits alte Elektronikprodukte zurücknehmen müssen und andererseits Verbraucher nicht auf die Rücknahmesysteme Dritter verweisen dürfen.
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Aktuell bei FSDZ

Online-Apotheke verlangt bei Bestellung das Geburtsdatum

08.04.2024 -

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg (Niedersachsen) hat in seinem Urteil vom 23. Januar 2024 (Aktenzeichen: 14 LA 1/24) über einen Datenschutzverstoss einer Online-Apotheke entschieden. 

Die Apotheke verlangte im Bestellprozess die Angabe des Geburtsdatums der Kundinnen und Kunden, was als Verstoss gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gewertet wurde.

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